Planespotting

Tornado

In diesem Urlaub stand auch ein Besuch auf bzw. vor dem Fliegerhorst Wittmundhafen auf dem Programm. Dank Dieter, der anscheinend mit seinem 600 mm Objektiv vor dem Flugplatz wohnt, wussten wir die ungefähren Startzeiten (leider früh und mit wenig Sonne) der QRA Alarmrotte mit den Eurofighter Typhoon. Ein Tornado und ein Learjet führten Touch-and-go Übungen aus, eine Transall überflog den Flugplatz. Ein A-4 Skyhawk der Dienstleistungsfirma BAE Systems (Luftkampfübungen) landete (den Start hatten wir leider verpasst). Dieter hat mich darauf hingewiesen, dass seit Anfang 2015 der kanadische Dienstleister Discovery Air den Job übernommen hat.

Erstaunlich auch, dass einige Militärmaschinen ihre Transponder freigeschaltet haben. Während der Abwesenheit der Maschinen konnte man Luftkampfübungen über Juist auf Flightradar24 beobachten.

Als Tipp – Trittleitern sind ein Muss für Planespotter. Wir hatten nur zurückgelassene Baumstämme und kleine Hügel, die aber auch ihren Dienst taten. Mit 200 mm Objektiven kann man natürlich nix reißen – 400 mm sollte es für Planespotting schon sein.

Für einen Militärflughafen war erstaunlich wenig los.

Fazit: Bedingt verteidigungsfähig – aber nette familiäre Atmosphäre in Wittmund.


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